Was eine Rolex ausmacht
Hinter jedem Gehäuse steckt jahrzehntelange Entwicklungsarbeit. Rolex fertigt die meisten Komponenten in eigenen Werken, von der Legierung des Goldes bis zum Uhrwerk selbst. Die berühmte Oyster-Konstruktion, also das wasserdichte Gehäuse, entstand bereits 1926 und ist bis heute die Grundlage vieler Modelle. Das automatische Aufzugssystem Perpetual und die Datumslupe Cyclops sind weitere Erfindungen, die das Markenbild prägen.
Diese technische Substanz ist auch der Grund, warum Rolex-Uhren ihren Wert oft besser halten als andere Investitionen am Handgelenk. Eine gut gepflegte Submariner oder GMT-Master ist nach Jahren in der Regel kein Verlustgeschäft, sondern bei manchen Referenzen sogar mehr wert als beim Kauf.